Leidenschaft für die Kammermusik
Gestalterische Intensität von großer emotionaler Dichte zeichnet das Spiel des Geigers Ulf Schneider aus. Die Kammermusik spielt für den in Hannover lebenden Musiker eine zentrale Rolle.
Mit dem international renommierten Trio Jean Paul, im Duo mit Klavier und als Mitglied des Bartholdy-Quintetts begeistert er sein Publikum mit seiner vielseitigen künstlerischen Präsenz.
Musikalische Partner
Zusammen mit dem Cellisten Martin Löhr und dem Pianisten Eckart Heiligers genießt er im vielfach ausgezeichneten Trio Jean Paul große Anerkennung. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führt das seit bald drei Jahrzehnten in unveränderter Besetzung bestehende Ensemble regelmäßig durch Europa, Asien, Australien sowie nach Nord- und Südamerika.
Auch das Repertoire für Violine und Klavier nimmt in der künstlerischen Tätigkeit von Ulf Schneider einen breiten Raum ein. Mit den Pianisten Stephan Imorde und Jan Philip Schulze verbindet ihn eine inspirierte und langjährige Zusammenarbeit.
Voll Entdeckerlust begeistern ihn immer wieder neue Ideen jenseits ausgetretener Repertoirepfade und thematisch geprägte Projekte, in denen Musik und Literatur eine besondere Beziehung miteinander eingehen. Eine langjährige Zusammenarbeit mit den Schauspielerinnen und Schauspielern Martina Gedeck, Fritzi Haberlandt, Gudrun Landgrebe, Sophie von Kessel, Angela Winkler, Rufus Beck, Stephan Benson, Heikko Deutschmann, Stefan Kurt und Stefan Hunstein verbindet ihn regelmäßig in „Musik & Wort“ Konzerten.
Seit 2009 teilt Ulf Schneider im Bartholdy-Quintett seine Liebe für die Streicher-Kammermusik zusammen mit Anke Dill, Barbara Westphal, Volker Jacobsen und Gustav Rivinius.
Aktuelle Musik & Wort Programme:
- „Das Lied der triumphierenden Liebe“
Turgenjew, Chausson, Viardot und Faure - „Ich brenne für das Leben“
Lorca, Poulenc, de Falla, Granados - „Das Tagebuch der Constanze Mozart“
Mozart - „Frei Aber Einsam“
Cund R.Schumann, Joachim, Brahms - „Rilke“
Rilke, Dvorak, Martinu, Suk, Kapralova - „Kafka“ Erzählungen und Musik seiner Zeit
Franz Kafka, Martinu, Suk, Kaprálova - „Ich heiße Erik Satie, wie alle Menschen“
Satie, Debussy, Messiaen, Ravel, Strawinsky - „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“
Proust, Messiaen, Saint-Saens, Satie - „Homo bulla – Die 20er Jahre“
Bartok, Mendelssohn, Schubert, Bach, Strawinsky - „Doktor Faustus“
Busoni, Reger, Webern, Thomas Mann: Doktor Faustus - „Was glaubt der Mensch – was will der Mensch“
Canetti: Das Buch gegen den Tod, Bach, Kurtág - „Die Kreutzersonate“
Beethoven, Tschaikowsky, Tolstoi - „Weihnachtserinnerungen“
Truman Capote, Korngold, Gershwin, Sinding.
Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Schauspielerinnen und Schauspielern Sonja Beißwenger, Martina Gedeck, Fritzi Haberlandt, Gudrun Landgrebe, Sophie von Kessel, Julia Stemberger, Angela Winkler, Rufus Beck, Stephan Benson, Heikko Deutschmann, Stefan Kurt, Jens Harzer, Stefan Hunstein und Jannek Petri.
Seit 2009 teilt Ulf Schneider im Bartholdy-Quintett seine Liebe für die Streicher-Kammermusik zusammen mit Anke Dill, Barbara Westphal, Volker Jacobsen und Gustav Rivinius.